LOC 700-799

Die kosmische Vision: LOC 700 bis 799 

Im LOC 700 ist die unterschwellige Limitierung deines lokalisierten Nicht-Tuer „nicht Selbst“ Raumes der LOC 600ern geopfert worden für das um einiges beeindruckendere und erfreulichere kosmische oder universelle „nicht Selbst“ der großen, glorreichen, physischen Manifestation. Dein „nicht Selbst“ wird ausgewechselt für das spirituelle Ego des Universums.

Das lokaliserte (begrenzte) menschliche „nicht Selbst“ zeigt sich im Kontext des menschlichen Selbst und der menschlichen Welt. Zu Beginn, direkt nach der LOC 600 Erleuchtung (inclusive Nicht-Täterschaft), wird sich dieser Kontext vielleicht nicht limitierend oder einengend angefühlt haben.

Ab einem Punkt jedoch beginnt ein Sehnen danach größer zu sein als nur das „nicht Selbst“. Da ist die Intuition „ich bin die Welt“ oder „ich bin das Universum“. Da ist ein inneres Bedürfnis auf einen Anspruch einer größeren und unlimitierteren Identität. Das ist die kosmische Ego Identität.

Es ist radikal anders als das begrenzte „nicht Selbst“ Gefühl. Es war ausgedehnt und leer vom Selbst, aber die sich ausbreitende grenzenlose Qualität war lediglich ein Gefühl von „es gibt kein Hindernis“ gegenüber dem sich ausbreitenden Gefühl von einem „nicht Selbst“ Pseudo Zentrum. Das ist nicht das Gleiche wie eine große, hemmungslose Identifikation mit der Welt oder dem Kosmos. Die letztere Realisierung ist erhaben, glorreich und majestätisch verglichen mit der öden Sterilität der „nicht Selbst“ Errungenschaft.

Treffe den neuen Boss – gleich wie der alte Boss (Welt-Andere)

Wenn „du“ gehst, bleiben die Anderen und die Welt erhalten. Wenn du das getrennte persönliche Ich loslässt, ist das nicht das Ende. Das ist das duale Puzzle, mit dem du konfrontiert bist in den LOC 600ern. Warum dieses Puzzle? Wenn dich der Andere dominieren kann, bist du dann frei ?

Da ist eine subtile Irritation, ein konstanter Druck, erzeugt von der unbestreitbaren Kontinuität der Präsenz der Anderen und der Welt. Solange da Andere und Welt ist, ist die Einheit, die du erfährst, mangelhaft. Wie ich sagte, vielleicht ist es gut genug für dich. Du bleibst vielleicht glücklich damit bis an den Rest deines Lebens.

Trotzdem hat dieser dynamische Ozean of „oneness“ Einheit in sich so unvorhersehbare unabhängige konkrete „Inseln“ genannt die anderen Leute. Noch furchterregender, ein riesiger, gleichgültiger, nicht lesbarer „Kontinent“ (Welt) dampft und trübt außerhalb von dir, schäumend mit einer unerbittlichen, unverzeihlichen Spannung, welche dich verfolgen wird, bis du dich schlussendlich dieser Verwicklung stellst. So lange es den Anderen und die Welt gibt, bist du ein Subjekt zu ihnen. Du bist ihr Sklave.

Die Wahrheit ist, dass dir die Existenz der Anderen und der Welt nicht behagt. Auf einer subtilen und emotionalen Ebene provoziert es einen Widerspruch in dir. Kannst du es fühlen ? Sogar in deinem „nicht-Selbst“ hat dieses Wissen von Anderen und der Welt Schmerz verursacht. Dieses Wissen der Anderen bedingt Instabilität und Unsicherheit.

Ja, es ist ein Puzzle. Es ist ein Problem. Aber ist der Lärm, der Schmerz, der Druck, die Dissonanz, die Härte dieses Konflikts, diese neue Trennung zwischen „nicht Selbst“ und Andere/Welt, zwingend genug für dich, um weiter zu gehen ? Oder ist es nur eine leichte Irritation ?

Für jene, die in die LOC 700er gehen, war es ein Problem, welches sie kühn und couragiert lösen mussten. Sie erkannten, dass ihre Realisierung der Nicht-Dualität noch nicht komplett war. Die Lösung der 700er ist es, den Anderen und die Welt zu umfassen. Diese revolutionäre Lösung ist noch nicht vorhergesehen von dem LOC 600 Weisen in seinem nicht-tuendem nicht-Selbst glücklichem Ort Raum.

Die großartige LOC 700 Lösung für den Welt-Andere-Boss

In den LOC 700ern expandierst du, um ein großes neues kosmisches Selbst zu erlangen, welches Andere und die Welt inkludiert. Dann gibt es da niemanden mehr, der dich bedrohen könnte. Da ist keine Welt, die dich bedrohen könnte. Du hast alles aufgefressen. Du hast alles verschlungen. Jetzt ist alles in Dir drinnen.

Das ist, was ich kosmisches Bewusstsein nenne. Deine Erfahrung von reiner Präsenz vergrößert sich und umfasst alles, was du fühlen, empfinden und wissen kannst. Du bist jetzt das Bewusstsein der Welt, das Bewusstsein des Universums. Das ist deine Antwort.

Das Resultat ist, dass das Problem gelöst ist. Da sind keine Anderen. Da ist keine Welt. Du hast es in den Griff bekommen. Jetzt bist du die Anderen. Jetzt bist du die Welt. Jetzt bist du Alles. Jetzt bist du Das. Nie mehr der kümmerliche Schwächling der „nicht-Tuer nicht-Selbst“. Du bist der 800 Pfund Gorilla. Du bist das universelle Bewusstsein.

Dieses kosmische Bewusstsein ist auch reines Sein, aber es ist reines Sein, freigesetzt, um ohne Limit zu expandieren, in was es ist und in was es sein kann. Es ist herausgewachsen aus dem begrenzten Kontext. Das Versprechen aus dem begrenzten „nicht Selbst“ heraus zu expandieren hat sich erfüllt. Jetzt bist du wirklich das Universum.

Nur das nicht-tuende nicht-Selbst zu sein, ist eine harte und schmerzhafte Restriktion des Bewusstseins. Es ist gefüllt mit Widersprüchen.

Es ist eine Ebene von Widersprüchen, von Isolierung, welche früher oder später, in diesem oder nächsten Leben, erkannt werden wird, losgelassen und verlassen wird. Früher oder später, wird die kosmische Ganzheit es konsumieren. Das nicht-Selbst zu sein, bezugnehmen darauf ein Selbst gehabt zu haben, ist bedeutungsvoll. Das nicht-Selbst zu sein, wenn du intuitiv spürst, dass deine Identität eigentlich die ganze Welt ist, das ganze Universum ist, ist Bestrafung.